
Der Gedanke ist kein Ursprung.
Er schimmert erst, wenn der Leib schon geantwortet hat, wenn die Welt längst Resonanz gefunden hat.
Tat und Gedanke sind Spiegelungen desselben Stroms – nicht Anfang und Ende, sondern zugleich.
Im Schweben dazwischen erfindet sich das Ich,
verstrickt in Konstruktionen, die es für Wahrheit hält.