
Freitag. Ein Tag der Übergänge.
Ein arbeitsreicher Rhythmus treibt die Stunden voran,
und läutet das Wochenende wie ein stiller Gong.
Draußen bleibt das Wetter unentschieden –
nicht Regen, nicht Sonne,
ein Schwebezustand wie das Leben selbst.
In all dem Pendeln von Tun und Lassen
zeigt sich das Muster der Metamorphose:
Nicht als dramatischer Schnitt,
sondern als leises Übergehen,
wo das Werden ins Vergehen fließt –
und beides sich in der Veränderung berührt.