Fragment

Tagesstatus 8.6.25

„Die Renovierung ist fast abgeschlossen – das Außen wird klarer, doch im Inneren entstehen neue Räume. M. C. Escher bleibt mein heimlicher Begleiter: der Meister der unmöglichen Perspektiven, des ewigen Dazwischen. Wie Thomas Nagel’s Blick von Nirgendwo – ein Standpunkt ohne festen Stand, ein Sehen, das sich selbst mitmeint. Ich frage mich: Was wäre Vollendung ohne Verschiebung?“

Thomas Nagel – „Der Blick von Nirgendwo“

„Die Herausforderung besteht darin, subjektive und objektive Perspektive gleichzeitig auszuhalten – ohne dass eine die andere verschlingt.“

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