Der Wochenbeginn trägt die Schwere des Gewohnten
und den stillen Ruf des Kommenden.
Alte Aufgaben klopfen an mit vertrautem Klang,
während neue sich schon formieren –
noch schemenhaft, doch zwingend.
—-
Die Gegenwart, ein schmaler Steg:
hinter mir die festgetretenen Pfade,
vor mir das Flirren neuer Ufer
und das Echo alter Wasserstellen.
—-
Ich gehe nicht – ich werde gezogen.
Nicht von der Zeit,
sondern vom Bild einer Möglichkeit,
das sich mir zeigt,
wenn ich still genug bin, es zu sehen.
